Freitag, 28. Oktober 2011

Woche 10 Projekt starten

Ein Beispiel für ein Bild
Heute starteten wir alle die Projekte. Jeder bekam ein Dossie, wo man mehrere Angaben aufschreiben musste. Zum Beispiel den Titel unseres Projektes oder den Zeitplan, wann wir was machen wollen. Ich mache mein Projekt mit Selina. Zuerst hatten wir keine Ideen was wir machen könnten. Doch Selina hatte die Idee, Bilder zu malen. Wir beide haben uns dann für dieses Projekt entschieden. Es gefällt uns beiden sehr, da wir Beide gerne malen und gestalterisch arbeiten. Dann füllten wir zusammen die Angaben aus, die wir zu zweit machen mussten. Ein paar Angaben mussten wir aber alleine ausfüllen, z.B meine Ziele oder was ich mit diesem Projekt lernen will. Die Angaben habe ich eigentlich gut ausfüllen können. Den Zeitplan war aber etwas schwieriger zum Ausfühlen da wir ja eigentlich noch nicht wussten, was wir wann machen wollen. Doch wir haben ls doch noch fertig ausgefühlt. Ich freue mich auf das Projekt. Dabei kann ich lernen wie man richtig mit den Materialen umgeht und ich kann wieder einmal richtig mit Farbe malen. Ich hoffe, wir meistern unser Projekt gut. Doch ich glaube daran.

Utensilien die wir dann brauchen

28. Oktober 2011

Freitag, 21. Oktober 2011

Woche 9 Die Präsentationen

Heute mussten alle ihre Fotostory vorstellen. Die Gruppen waren alle in einem Schulzimmer. Alle Stühle waren besetzt. Zuerst musste jede Gruppe die Fotostory auf den Computer übertragen. Dann kamen die ersten dran. Wir mussten alle Sprechblasen vorlesen. Den Text unter den Bildern mussten wir auch lesen. Jeder in der Gruppe hat seine Sprechblasen vorgelesen. Svenja hat unseren Text vorgetragen. Ich fand, unsere Fotostory war am besten. Wir hatten genau 40 Bilder. Die Sprechblasen waren alle gut gestaltet und der Text war auch genau darin. Unsere Story war eigentlich die Einzige, die ausser den Bildern und den Texten, auch noch Spezialeffekte miteingearbeitet hat.
Unser Titelblatt

Unser letztes Blatt




Doch die anderen Fotostory's waren auch nicht schlecht. Ein paar hatten sie noch gar nicht fertig, aber sie hatten sie dennoch vorgetragen. So gut wie es halt ging. Ich fand den Nachmittag sehr abwechslungsreich und auch manchmal lustig. Nach den Präsentationen teilten sich wieder die Klassen. Wir mussten bis heute eine Hausaufgabe erledigen. Auf ein Blatt musste man 3 Projekte aufschreiben, die man für das grosse Projekt machen will. Dazu mussten wir noch 4 Ziele aufschreiben und wie wir dann vorgehen wollen. Mehr als die Hälfte hat diese Hausaufgabe aber nicht gemacht. Die, die mit allem fertig waren, konnte dann nach Hause gehen. So wie ich.

21. Oktober 2011

Freitag, 30. September 2011

Woche 6 Fotostory weiterführen

Unsere ersten Seiten der Fotostory
Heute mussten wir unsere angefangene Fotostory weiterführen. Eigentlich hätte sie heute fertig werden sollen, doch unsere Lehrer beschliessten, das die Aufgabe bis Montag nach den Herbstferien fertig sein muss. Dann müssen wir auch unser Endprodukt den anderen Gruppen präsentieren und vorstellen. Letzten Montag mussten wir auch noch 3 Ziele besprechen, die wir erfüllen wollen und dann auch erfüllen müssen. Ein Ziel machte uns dann aber Schwierigkeiten. Das eine Ziel war es, dass jede Person von unserer Gruppe, auf 5 Bildern zu sehen ist. Aber weil Svenja das letzte Mal nicht da war und in der vereinbarten Freizeit auch nicht kommen konnte, mussten wir 5 Bilder nochmal machen. Damit sie nachher auch auf diese 5 Bildern kommt. Das Problem lösten wir sofort. Wir überlegten, welche Szenen wir nochmal machen wollen und stellten sie nach. Einfach mit dabei war nun Svenja. Wir brachten sie dann auch auf 5 Bilder. Unser Probleme war gelöst! Das freute uns auch. Dann machten wir mit der Fotostory weiter. Die ersten Seiten waren gemacht. Aber wir sind heute nicht fertig geworden. Darum müssen wir es noch in den Herbstferien beenden. Doch das schaffen wir.


Meine Gruppe am Arbeiten

30. September 2011

Freitag, 23. September 2011

Woche 5 Fotostory

In dem heutigen Projektunterricht starteten wir das Projekt '' Fotostory ''. Die Aufgabe war es, in der Gruppe eine Geschichte zu erfinden und dazu 40 Fotos zu erstellen. Die Fotos müssen dann mit der Geschichte, eine Art Comic werden. Dazu mussten wir als erstens ein Brainstorming machen, wie wir das letzte Woche gelernt haben. Herr Suarez gab uns allen den Oberbegriff GERSAG. Die Ideen schrieben wir wieder auf ein Plakat. Danach wählten wir ein Thema aus, um welches es dann in der Fotostory gehen soll. Nun hiess es, fotografieren und fotografieren. Dabei mussten und konnten wir alle selber Modell stehen. Jemand fotografierte und die anderen stellten sich in Pose. * Knipps * Knipps *. Schon waren die ersten Bilder gemacht. Heute konnten wir noch nicht alle Fotos schiessen, da wir noch andere Motive brauchen, die nicht in der Nähe vom Schulhaus waren. Die machen wir aber noch in unserer Freizeit, denn die Fotostory muss nächsten Montag fertig sein, mit allem, was ein Comic so braucht. Sprechblasen, Text, Bildberarbeitung und dem bestimmten Etwas. Die ganze Story müssen wir dann mit der Gruppe, allen anderen vorstellen und zeigen. Diese Aufgabe macht mir sehr Spass. Man kann seine eigenen Ideen verwirklichen und miteinander etwas gestalten und herstellen.

Unser End-Thema

Am Brainstorming machen

23. September 2011


Freitag, 16. September 2011

Woche 4 Das Wald-Camp


Unser Team ( ausser Olivier )
Unser heutiges Projekt war, draussen in der Natur, ein Outdoor-Camp zu '' gründen ''. Wir bekamen von Herr Stöckli 5 Franken. Mit diesem Geld mussten wir ein Gericht erstellen. Selina und ich gingen dieser Aufgabe nach. Wir kauften Pasta, Karotten und Tomatensauce. Dann mussten wir zurück zu unserem Camp. Dort erstellte meine übrige Gruppe schon die Feuerstelle, mit den Utensilien die wir alle mitnehmen mussten. Die erste Konstruktion war am Anfang gut gelungen und sie hiehlt zuerst auch. Doch als wir den Kochtopf mit Wasser fühlten, um das Wasser zu erwärmen, verbrannten die Schnüre, mit denen wir den Topf befestigten. Wir fingen mit einer weiteren Konstruktion an. Die hielt ihr Versprechen auch bis zum Schluss. Die Pasta und die Karotten kochten. Nun war Kreativität gefragt. Claudia und ich verschönerten unser Camp, mit allem, was wir gefunden hatten und die wir für nützlich hielten. In unseren Augen und auch denen vom Team, wurde es zu einem richtigen Hingucker. Unsere Pasta war komischerweise langsam zu einem Teig geworden. Doch als wir die Pasta dann noch mit der Tomatensauce abschmeckten, wurde es noch recht lecker. Das fertige Gericht platzierten wir auf einen ''goldenen Teller '' und auf einem Holzstamm, den Claudia und ich mit aller Kraft zu unserem Camp schleppten. Zuletzt sah unser Lager richtig schön und gemütlich aus und das Essen schmeckte auch gut. Auch Herr Suarez und Herr Stöckli schmeckte es, glaubte ich jedenfalls, und auch unser kreatives aber schlichtes Camp hat ihnen sehr gefallen. Zwei Daumen Hoch!

Unser selbstkreiertes Gericht

16. September 2011

Freitag, 9. September 2011

Woche 3 Brainstorming

Unsere Gedanken und Ideen
Heute im Projektunterricht versammelte sich unsere Klasse im Klassenzimmer. Herr Suarez begrüsste uns. Dann erklärte er uns, was wir alles in diesem Jahr im Projektunterricht erledigen (müssen). Auf dem Smart- Board zeigte er uns denn Jahresplan, wann wir was machen. Ich freue mich jetzt schon auf das Abschlussprojekt. Dann teilte er uns ein paar Blätter aus, wo darauf stand, was Projektunterricht eigentlich ist. Nachher mussten wir fünf Gruppen aus unserer Klasse bilden. Jede Gruppe bekam ein grosses Blatt Papier und 2- 3 Filzstifte. Die Aufgabe war nun '' Brainstorming ''. Ich wusste zuerst nicht, was das war. Doch Herr Suarez erklärte es uns. Er schrieb auf jedes Blatt ein Wort, wie z.B. bei uns, Promis. Nun sollten wir weitere Wörter auf das Blatt schreiben, die zu dem Oberbegriff passen. Wir durften kein Wort sprechen, das war aber noch recht schwierig. Bei dieser Aufgabe mussten wir alle Begriffe und Wörter aufschreiben, die uns in den Sinn gekommen sind. Das hiess, einfach drauf los schreiben. Unsere Parallelklasse hatte die gleiche Aufgabe. Jede Gruppe musste auf alle Blätter etwas schreiben. Zuletzt kamen mir noch hunderte Gedanken in den Sinn, die ich noch aufschreiben konnte. Als wir fertig waren, erhiehlt jede Gruppe noch die Aufgabe, aus mehreren Teilen, Quadrate zu erstellen. Jede Person bekam 4- 5 Teile und wir mussten sie nach einer Reihenfolge hinlegen. Unsere Gruppe war die Schnellste. Dann war der Nachmittag auch schon vorbei. Die Aufgaben fand ich gut und wir hatten auch immer etwas zum Lachen.

Wir bei der Arbeit
09. September 2011